Zur Frage: Nein, das ist mir - zumindest für die 1,5 Monate, die ich das Bike gefahren habe - so in Erinnerung geblieben, dass es dann IMMER bis zum Ende der Fahrt funktionierte (egal, ob die Fahrt noch 5 oder 15 Min. dauerte).
Genau, für das CTEK habe ich das Kabel an die Batteriepole angeschlossen und lade sie alle 6 Wochen mal auf, das funktioniert gut, zeigt mir auch immer noch fast voll an.
Ok, interessanter Testablauf!
Muss ich mir dann sicherlich auch keine Sorgen um die Batterie oder andere elektr. Bauteile machen, stimmts?

Obwohl ich jetzt gelesen habe, dass Widerstände auch mal heiß werden und man sie lieber am Stahlrahmen befestigen sollte?
Würde das eigentlich auf meine auch zutreffen? Vielleicht mal gegen Alu-Dinger austauschen?
Ok, erst mal der Test!! ... eins nach dem anderen!

Bauteile/Dinge wie Öl/Zündkerzen usw. sind ja nicht betroffen und dass die Räder jetzt nicht auf dem Boden stehen (Scherenheber) spielt auch keine Rolle? Ich muss alles im Kopf durchdenken, wo ich ggf. schon dran war, nicht dass mir das Ding um die Ohren fliegt!!
Und ja, das Bild in Deinem Thread zuvor macht jetzt noch einiges deutlicher!! *Daumen hoch
Wenn ich mir Chart 3 anschaue, dann juckt es mich in den Fingern, das neue Zangen-Multimeter mit den ganzen Zubehör-Messkabeln mal auszupacken bzw. in Betrieb zu nehmen. Ins Handbuch habe ich schon mal gelinst, aber natürlich alles noch zur Seite gelegt. Wenn ich jetzt lese: "Rotes Messkabel an PIN 2, schwarzes an PIN 1...", das ist ja was Handfestes *lach
Müsste ich nur noch wissen, wie ich an die PINS rankomme (12 VDC heißt, ich muss messen, ob da 12 V Gleichspannung anliegt?).
Wenn es da ist, wo ich vermute, weil ich irgendwas noch im Hinterkopf habe ... dann liegt das Modul irgendwo hinten unterm Fender? Oder hab ich mehr Glück?
Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von Guido66 am 26.01.2024 15:16.