Hm, das ist in der Tat eine gute Frage!
Entscheidend sind doch der Außendurchmesser und Anzahl der Zähne der Kettenräder, um mit der Übersetzung zu "spielen"!
Ich gehe davon aus, das der TÜV-Onkel sich eine Markierung an der Kette macht, und dann das Hinterrad eine Umdrehung dreht, und an hand der zurückgelegten Strecke der Markierung, die Übersetzung ermitteln/errechnen kann !
Aber das ja mal eine richtige fummelei, und ob es nicht einfacher ist, das Hinterrad auf einen Prüfstand zustellen?
Für Dich ist doch nur wichtig, das die Achs Abstände und Durchmesser der Riemenscheiben 1:1 auf die Durchmesser der Kettenräder umzusetzen, damit Deine Übersetzung so bleibt, wie gewohnt!
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Gruss Frank!