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ritzel sichtbar?
hallo gemeinde!
kann sein mancher wirds lustig finden-aber es gibt da was mich beschäftigt:
ich bin mitten in den umbauarbeiten meiner fxstc-ich möchte die reifen/felgenkombination vorne und hinten verändern. (3x16 shinko)
alles kein problem sagt mein tüvprüfer, nur muss die übersetzung so angepasst werden dass am ende keine höhere geschwindigkeit bei rauskommt-hinten besteht handlungsbedarf-vorne noch tolerierbar...so sagt er...soweit so gut
da ich sowieso vorhab von riemen auf kette umzubauen und da das ja doch ein ziemliches gewerk
ist, möchte ich diese arbeit des primärkastenabbauens wenn möglich nur 1x machen.
jetzt zu meinem eigentlichen problem:
ich möchte die übersetzung auf keinen fall verkürzen-ich bin mehr der typ cruiser....
aber wie überprüft der tüv eigentlich die ritzel/kettenblattkombi??
hinten am kettenblatt sicher einfach-da sichtbar-aber am ritzel

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Aber vermutlich alles Geschmacksache 
Gute Fahrt!
Hm, das ist in der Tat eine gute Frage!
Entscheidend sind doch der Außendurchmesser und Anzahl der Zähne der Kettenräder, um mit der Übersetzung zu "spielen"!
Ich gehe davon aus, das der TÜV-Onkel sich eine Markierung an der Kette macht, und dann das Hinterrad eine Umdrehung dreht, und an hand der zurückgelegten Strecke der Markierung, die Übersetzung ermitteln/errechnen kann !
Aber das ja mal eine richtige fummelei, und ob es nicht einfacher ist, das Hinterrad auf einen Prüfstand zustellen?
Für Dich ist doch nur wichtig, das die Achs Abstände und Durchmesser der Riemenscheiben 1:1 auf die Durchmesser der Kettenräder umzusetzen, damit Deine Übersetzung so bleibt, wie gewohnt!
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Gruss Frank!
Vorne ist egal, so lange der Tachoantrieb nicht am Rad ist.
Hinten mußt Du als erstes mal die Differenz des Umfanges der Reifen alt und neu in einem prozentualen Verhältnis bestimmen. Dann rechnest Du dein Übersetzungsverhältnis des jetzigen Riementriebes aus und korrigierst selbiges um die Differenz der Reifen. Nun hast Du das neue erforderliche Übersetzungsverhältnis. Mittels welcher Zahnradpaarung Du das herstellst ergibt sich normalerweise über die angebotenen Teile. D. h. ich würde erst mal schauen was es für Ritzel gibt und dann ob es das passende Kettenrad dazu gibt.
Die Berechnung samt Ergebnis kannst Du dann deinem TÜVer zeigen. Entweder er vertraut dir oder rechnet selbst nach, was ich nicht glaube. Wenn das Tachosignal am Getriebe abgenommen wird, kann die Richtigkeit der Übersetzung sowieso kinderleicht mit einem Navi bei einer Probefahrt mittels Tachoabweichung getestet werden.
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Moos
Mit einem Forum ist es wie mit einer Party.
Wer mit dem Gastgeber nicht klar kommt, sollte nicht hin gehen.
zum zitierten Beitrag Zitat von Strikersen
Hm, das ist in der Tat eine gute Frage!
Entscheidend sind doch der Außendurchmesser und Anzahl der Zähne der Kettenräder, um mit der Übersetzung zu "spielen"!
Ich gehe davon aus, das der TÜV-Onkel sich eine Markierung an der Kette macht, und dann das Hinterrad eine Umdrehung dreht, und an hand der zurückgelegten Strecke der Markierung, die Übersetzung ermitteln/errechnen kann !
Aber das ja mal eine richtige fummelei, und ob es nicht einfacher ist, das Hinterrad auf einen Prüfstand zustellen?
Für Dich ist doch nur wichtig, das die Achs Abstände und Durchmesser der Riemenscheiben 1:1 auf die Durchmesser der Kettenräder umzusetzen, damit Deine Übersetzung so bleibt, wie gewohnt!
-aber macht er sowas??
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Aber vermutlich alles Geschmacksache 
Gute Fahrt!
ich verstehe das TÜV Gehabe nicht so richtig.
Früher, zu Kreidler-Zeiten wo ne 50iger nur 40 km/h laufen durfte haben die Gesetzeshüter die Zähne gezählt aber heute ist das doch bei einem Motorrad pillepalle.
Die Höchstgeschwindigkeit hängt doch von viel mehr ab... Cw - Wert, Gewicht mit oder ohne Sozius, Wetter, Luftdruck......
solange der Tachoantrieb die richtige Geschwindigkeit anzeigt ist das doch das Wichtigste. In den Papieren steht nix von zulässiger Höchstgeschwindigkeit drin und die Motorleistung ist die gleiche.
Wenn Du 100 kg wiegst und die Sozia ähnlich schwer ist
wirst Du natürlich nicht so flott sein, wie ein Hungerhaken auf dem selben Bike, also was soll das beim TÜV
So ein Blödsinn.......
Also,
erstens würde ich mal den TÜV wechseln - ich kann mir nicht vorstellen,daß der Abrollumfang der Bereifung ,die Du vorhast zu montieren,so gravierend von der Originalbereifung abweicht.Dann lässt sich die Tachoabweichung mittels GPS Messung prüfen - und sei Dir sicher,die Voreilung des Orig.Tachos lässt viel Spielraum
.
Eine Umrüstung auf Kette - lass es - erstens kannst Du auch über andere "Riemenräder" an der Übersetzng spielen und zweitens,alle ca.30000 km mal den Riemen spannen und ne saubere hintere Felge oder alle 1000km Spraydose alle ca. 2000km Kette spannen und Felge putzen - Deine Entscheidung.
Gruss Bert
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Auf Nägel gehören Köpfe,und Ponyreiten kostet Geld.
Bei meinem TÜV hat es bei geänderter Breifung gereicht, dass der Prüfer mit einem GPS Gerät gefahren ist und so feststellen konnte, das die Tachoabweichúng im Bereich des Zulässigen ist.
Am besten du hälst den Problemkreis "Übersetzung" (bau eine gleiche ein) und "anderer Raddurchmesser" auseinander.
Zitat von ShortyZK6
Also,
erstens würde ich mal den TÜV wechseln
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When your chopper is broken you fix it. When you are broken your chopper fixes you.