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Mal so am Rande, es gibt Füllmenge, für Trockenen Motor, mit Ölfilter, ohne Ölfilter, aber selten für halbdreiviertel gefüllten Ölfilter.
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zum zitierten Beitrag Zitat von Nightrider
Mal so am Rande, es gibt Füllmenge, für Trockenen Motor, mit Ölfilter, ohne Ölfilter, aber selten für halbdreiviertel gefüllten Ölfilter.
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Wenn man schon keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten
Stammtisch in Münster/NRW
Ich fülle vor dem ansetzen des Ölfilters auch immer etwas Öl hinein, somit saugt sich das Filterelement schon mal satt mit Öl ein.
Die Dichtung wird vorher beidseitig mit Öl bestrichen.
Das gab bisher noch nie eine Sauerei, muß man ja nicht voll auffüllen.
Auch mit dem angegebenen bzw. vorgeschriebenen Füllstand hat das absolut nichts zu tun.
Ich fülle erst mal ca. 2,5 Liter in den Öltank, lasse den Motor bissel laufen und kontrolliere den Ölstand sofort.
Zumeist muß noch nachgefüllt werden, höchstens aber bis etwas unterhalb der Unterkante des Einfüllstutzens.
Weil, wenn der Motor mal richtig warm ist, dehnt es sich aus und der Füllstand steigt wieder an.
Bei der ersten Fahrt, wenn der Motor mal gut warm geworden ist, wird nochmals geprüft und gegebenenfalls zu Hause noch etwas nachgekippt, fertig.
Die vorgeschriebene Füllmenge, bzw. wie viel ich eingefüllt habe, ist mir dabei egal, weil es passt alles und wir fahren gut damit.
Peilstab beachte ich nicht wirklich, wenn Motor warm ist und das Öl höchstens bis knapp an der Unterkante des Einfüllstutzens ist, dann gut.
Hab heute erst alle Öle getauscht. Laut Manual sollen ins Getriebe 0,83L rein. Da war der Peilstab noch trocken. Beim ganzen Liter war es top. Motoröl sollen demnach 3,8 Liter rein und nach warmfahren musste ich 0,7 Liter nachkippen um kurz unter Max zu kommen. Also waren es auch gesamt 4,5 Liter. Habe den Filter übrigens nicht vorbefüllt, mache ich nie und halte ich auch für Quatsch. In den Primär kam der obligatorische Liter rein. Passt immer.
Moinsen,
Jeder kann so viel (oder so wenig) Öl nach den in den Handbüchern beschriebenen Methoden (oder nach seiner
eigenen) in Motor, Getriebe und Primär füllen wie er lustig ist. Nichts ist in Stein gemeißelt.
Nur: Irgendetwas werden sich die Jungs bei der Company beim Erstellen der Prozeduren schon gedacht haben
(so hoffe ich wenigstens), warum es genau SO und nicht anders gemacht werden soll. Gleiches trifft auch auf
das Überprüfen des korrekten Füllstands zu......
Ich habe fertig.
der Jo
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Stammtisch in Münster/NRW
Moin Schimmy
Ich zweifle nicht an den Prozeduren und Vorgaben wie man Öl wechseln oder auffüllen sollte. Mit meinem Beitrag wollte ich nur auf mögliche Ursachen der Ölundichtheit am Ölfilter hinweisen. Die Gummi Dichtringe bleiben schon mal an der Motorseite kleben.
Gruß Jürgen
zum zitierten Beitrag Zitat von JR
Moin Schimmy
Ich zweifle nicht an den Prozeduren und Vorgaben wie man Öl wechseln oder auffüllen sollte. Mit meinem Beitrag wollte ich nur auf mögliche Ursachen der Ölundichtheit am Ölfilter hinweisen. Die Gummi Dichtringe bleiben schon mal an der Motorseite kleben.
Gruß Jürgen
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„I don‘t like valves that look like golf tees. Intake valves should be the size of trash can lids, and pistons should be the size of manhole covers“ (Jay Leno)
Immer Saukram und man hat das Altöl Thema.
Da nichts in Stein gemeisselt ist und in jedem Motor Restöl verbleibt in unterschiedlicher Menge und die Systemfüllung allenfalls nice to know ist, geht es nur so, dass man etwa auffüllt bis halb, warm fährt und dann kontrolliert. Je nach Einsatz nachfüllen, oder nicht.
Ich bin ein großer Freund von Ölstand auf 3/4 immer, bei Betriebsttemperatur 80 - 90°C Öl Temp. halten. Nie Max. - nie unter halb. Das halte ich für optimal.
Werkstätten kippen stumpf nach Vorgabe rein, jedoch dennoch mal knapp über Minimum, mal Maximum, mal drüber, mehr und mal weniger...gibts überall. = Selbst ist der Mann. Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser und die ist bei Betriebstemp. auf 3/4. Wenn dann mal das Öl heißer wird, als 90°C kann es sich noch ausreichend ausdehnen. Im Gegensatz zu Wasser verändert sich das Ölvolumen mit der Temperatur. Werden z.B. 200 Liter Öl um 50° C erwärmt, so dehnt sich das Öl um ca. 7 Liter aus. Dieses „mehr“ an Ölvolumen ist natürlich bei den Ölstandsanzeigern und bei Öltanks zu berücksichtigen.
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4 Räder bewegen den Körper, 2 Räder den Geist!
Deswegen zeigt der elektronische Ölpeilstab von HD ja zusätzlich zum Füllstand ein Temperaturfenster an, in dem die Messung valide ist. Bei zu tiefer oder zu hoher Temperatur blinkt er.
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Bei einer Trockensumpf-Schmierung mit obenliegendem Öltank, spielt ein etwas unter dem Minimum gemessener Ölstand "Schmierungstechnisch" keine wesentliche Rolle.
zum zitierten Beitrag Zitat von Road King Spezial 22
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Im Gegensatz zu Wasser verändert sich das Ölvolumen mit der Temperatur. Werden z.B. 200 Liter Öl um 50° C erwärmt, so dehnt sich das Öl um ca. 7 Liter aus.
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Stammtisch in Münster/NRW
Und ich dachte schon es wäre ein ganz normaler Ölfred.😇🤣
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