Danke fürs Teilen!
Da hat Indian ja wirklich eine widerliche Schlammschlacht gestartet. Das ist keine zulässige Kritik mehr von unabhängigen Influenzern, sondern eine unterirdische Kampagne , aus rein wirtschaftlichen Erwägungen heraus den Konkurrenten schlechtzumachen und das noch unter Vortäuschung der Urheberschaft von unabhängigen Influenzern. Der Zweck heiligt eben nicht die Mittel. Unwürdig. Gut, dass wir im heutigen Deutschland noch nicht so weit sind. Wir waren mit einer vergleichbaren unseligen Entwicklung in der Weimarer Republik schon mal noch weiter, als Rechte Mercedes fuhren, eine Siemens-Einbauküche hatten, Fan von 1860 München waren und Urlaub auf Rügen in Sellin machten, hingegen Linksliberale BMW oder Audi oder Horch fuhren, eine AEG-Einbauküche hatten, Fan von Bayern-München waren und Urlaub auf Rügen in Binz machten.
Echt gruselig , wenn der Konsum-Lifestyle so politisiert wird. Dann leben die politischen Gegner in absoluten Paralleluniversen, und man weiß schon beim Anblick des Autis, wes Geistes Kind der Fahrer ist. Aus dem Grund habe ich die DEI-Initiative von HD kritisiert und aus genau dem gleichen Grund kritisiere ich diese Politisierung des Indian-Marketings unter umgekehrten Vorzeichen, wobei hier zusätzlich die Politisierung des wirtschaftlichen Konkurrenten absolut infam ist, zumal dieser sämtliche DEI-Aktiviäten längst eingestellt hat.
Nach dem Krieg haben die genannten deutschen Marken versucht, dieses jeweilige Image vergessen zu machen, weil sie gelernt hatten, dass sie mit Unterstützung der Zurschaustellung der politischen Ausrichtung ihrer Kunden sie großen Teilen ihrer möglichen Zielgruppe verlustig gingen, die sie bei Betonung ihrer politischen Neutralität hätten erreichen können.
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„I don‘t like valves that look like golf tees. Intake valves should be the size of trash can lids, and pistons should be the size of manhole covers“ (Jay Leno)
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